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Die IP-Videotechnologie bietet gegenüber der analogen Videotechnik einige deutlichen Vorteile: Die Bildqualität bei einer Megapixelkameras ist einfach bestechend, ist sie doch um den Faktor 3 – 10 besser als eine konventionelle CCTV-Kamera ! Dies bedeutet, dass wohl die einzelnen Kameras im Anschaffungspreis höher liegen als konventionelle Kameras. Absolut gesehen sind sie aber günstiger, da wesentlich weniger Kameras eingesetzt werden müssen um die gleichen Bildinformationen zu erhalten. Die Bilder sind sofort auf jedem im LAN angeschlossenen PC abrufbar. Mit der verfügbaren Anbindung des LAN ins Internet besteht die Möglichkeit, die Bilder von allen autorisierten Internet-Teilnehmern eingesehen zu werden. Eine bestehende UGV-Verkabelung kann für die IP-Videotechnik benutzt werden. Bestehende Server können als Bilderspeicher genutzt werden. Bei den beiden letzten Aspekten gilt es die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur zu berücksichtigen.
Während eine analoge Videokamera eine separate Einspeisung für die Energieversorgung benötigt, kann eine Netzwerkkamera diese über PoE (Power over Ethernet) beziehen. Das bringt einerseits Kostenvorteile mit sich und eine USV (Unterbrechungsfrei Stromversorgung) ist leichter zu realisieren.
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