Videoüberwachung mit modernster CCTV- und IP-Technik.

Videoüberwachungen: Videotechnik CCTV und Videotechnik IP

 

Die Anforderungen an eine professionelle Videoüberwachung sind sehr vielfältig wie das Spektrum an einsetzbarer Hard- oder Software. Das frühzeitige Erkennen einer Gefahrensituation kann genauso das Ziel sein wie Beweissicherung und der Nachvollzug bestimmter Handlungen und Prozessvorgänge. Die steigende Kriminalität fordert nach ständig steigenden Sicherheitsmassnahmen.

Um die vom Kunden geschilderten Probleme mit einer Videoüberwachung lösen zu können ist eine exakte Planung die Grundvoraussetzung. Die Ziele sind sehr genau zu definieren z.B in welchem Moment welche Bilder wo zur Verfügung stehen sollen oder wie viel Bilder pro Sekunden aufgezeichnet werden sollen, damit alle relevanten Informationen später zur Verfügung stehen.

Wie heisst es doch: 1 Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die Benutzerfreundlichkeit. Eine Videoüberwachung darf in ihrer Funktionsweise und mit den angebotenen Informationen die Anwender nicht belasten, sondern muss das Personal entlasten.

In der Videotechnik unterscheidet man zwischen zwei Technologien. Die bewährte und heute noch am meisten eingesetzte Technologie ist die CCTV (Closed Circuit Television). Der Begriff leitet sich von einem geschlossenen Benutzerkreis ab, der die Bilder betrachten kann.

Die neuste Technologie basiert auf IP sprich Netzwerktechnologie. Die Bilder werden über IP-Netzwerke übertragen. Dafür werden entweder analoge Kameras mit einem Netzwerkadapter versehen oder man benutzt direkt Megapixelkameras.

Weitere Informationen zu Videoüberwachungen:

Videoüberwachung zur Erkennung von Gefahrensituationen, basierend auf Technologie von CCTV oder IP.